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Aciclovir

Aciclovir Tabletten 800 mg

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Produktinfos

Handelsname: Aciclovir
Gruppe: Virostatika
Anwendungsgebiet: Herpes
Erhältliche Dosis: 800mg

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Produktinfos

Handelsname: Aciclovir
Gruppe: Virostatika
Anwendungsgebiet: Herpes
Erhältliche Dosis: 800mg

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Wie wirkt Aciclovir?

Aciclovir ist ein breitenwirksamer Virostatikum. Er übt eine immunstimulierende Wirkung aus. Aciclovir wirkt effektiv vor allem gegen die Virusinfektionen, die von Herpes simplex Typ 1 und 2 ausgelöst werden. Dieser Virus bedingt das Spitzpocken und die Gürtelrose (Varicella zoster). Zur Hemmung von Epstein-Barr-Virus werden höhere Dosen benötigt. Das Arzneimittel wirkt mäßig gegen Zytomegalievirus. Bei dem Herpes verhütet das Präparat die Bildung von neuen Elementen des Ausschlags, senkt die Probabilität der Hautdissemination und viszeralen Komplikationen, beschleunigt die Bildung der Krusten, reduziert die Schmerzen bei der Verschlimmerung von Gürtelrose.
Aciclovir ist ein synthetischer Analog von Thymidin Nukleosid. In den infizierten Zellen, die die virale Thymidinkinase enthalten, verläuft die Phosphorylierung und Umwandlung in Aciclovir Monophosphat. Unter dem Einfluss von Guanylatzyklase setzt sich Aciclovir Monophosphat in Diphosphat und unter Wirkung von einigen Zellenzymen in Triphosphat um. Die hohe Selektivität der Wirkung und niedrige Giftigkeit für Menschen sind von der Abwesenheit des benötigten Ferments zur Bildung von Aciclovir Triphosphat in den intakten Zellen von Makroorganismus bedingt. Aciclovir Triphosphat durchdringt in die synthetisierte vom Virus DNS und hemmt ihre Synthese durch Inhibierung der viralen DNS-Polymerase.
Bei der Einnahme von Aciclovir beträgt die Bioverfügbarkeit 15-30%. Aciclovir dringt gut in alle Organe und Gewebe des Organismus ein, einschließlich das Großhirn und die Haut. Die Bindung von Aciclovir mit den Plasmaeiweißen beträgt 9-33% und hängt von der Plasmakonzentration nicht ab. Die Höchstkonzentration nach der Aciclovir Einnahme von 200 mg macht 0.7 ug/ml aus.
Aciclovir wird in Leber umwandelt, dabei entstehen die inaktiven Verbindungen von 9-Karboxymetoxymethylguanin. Die Halbwertzeit bei den Erwachsenen mit normaler  Nierenfunkion beträgt 2-3 Stunden.
Bei den Patienten mit der schweren Niereninsuffizienz beträgt die Aciclovir Halbwertzeit 20 Stunden, bei Blutentschlackung – 5.7 Stunden.
Rund 84% von Aciclovir wird mit den Nieren unverändert und 14% in Form von einem Stoffwechselprodukt ausgeschieden. Die Nieren-Clearance von Aciclovir macht 75-80% vom allgemeinen Plasma- Clearance aus. Weniger als 2% von Aciclovir wird aus dem Körper durch Intestinum ausgeschieden.

Wann wird Aciclovir indiziert?

  • Behandlung der Infektionen von Haut und Mukosa, die von den Viren Herpes simplex Typ I und II, einschließlich Herpes genitalis bedingt wurden;
  • Prophylaxis der Exazerbation von rezidivierenden Infektionen, die von den Viren Herpes simplex Typ I und II bewirkt werden, bei den Patienten mit einem normalen Immunstatus;
  • Prophylaxis der primären und rezidivierenden Infektionen, die von den Viren Herpes simplex Typ I und II ausgelöst wurden;
  • Komplextherapie bei den Patienten mit dem ausgeprägten Immunodefizit: bei HIV-Infektion (Stadium AIDS, frühe klinische Nachweisen und großes Krankheitsbild) und bei den Erkrankten, die eine Knochenmarkstransplantation überstanden haben;
  • Behandlung der primären und rezidivierenden Infektionen, die von dem Virus Varicella zoster (Windpocken und auch Gürtelrose - Herpes zoster) bedingt wurden.

Wie soll man Aciclovir richtig verwenden?

Aciclovir wird während oder gleich nach der Ingestion mit genug Wasser eingenommen. Die Aciclovir Dosierung wird individuell je nach dem Schweregrad der Erkrankung ausgewählt.
Bei der Behandlung von Infektionen von Haut und Mukosa, die von dem Virus Herpes simplex Typ 1 und 2 bedingt wurden, sollen die Erwachsenen und Kinder über 2 Jahre Aciclovir in Dosis 200 mg fünfmal pro Tag im Laufe von 5 Tagen mit den in Abständen 4 Stunden (bei Tage) und 8 Stunden (vor dem Schlafengehen) einnehmen. In den schweren Situationen kann die Behandlungsdauer verlängert werden.
Bei der Komplextherapie bei den Patienten mit dem ausgeprägten Immunodefizit, einbezogen großes klinisches Bild der HIV-Infektion (einschließlich Stadium AIDS, frühe klinische Nachweisen und großes Krankheitsbild), nach der Knochenmarkstransplantation wird die Dosis 400 mg fünfmal pro Tag verschrieben.
Zur Prophylaxe der Infektionsrezidive, die von dem Virus Herpes simplex Typ 1 und 2 bewirkt wurden, wird das Medikament für die Erkrankten mit dem normalen Immunstatus und bei dem Krankheitsrückfall in Dosis von 200 mg viermal pro Tag jede 6 Stunden verordnet.
Zur Vorbeugung der Infektionen, die von dem Virus Herpes simplex Typ 1 und 2 ausgelöst wurden, wird das Präparat für die Erwachsene und Kinder über 2 Jahre mit der Immunschwäche in Dosis 200 mg viermal pro Tag jede 6 Stunden verschrieben, dabei beträgt die Maximaldosis 400 mg fünfmal pro Tag.
Bei der Behandlung der Infektionen, die von dem Virus Varicella zoster bewirkt wurden, sollen die Erwachsenen Aciclovir je 800 mg fünfmal pro Tag in Abständen von 4 Stunden (bei Tage) und 8 Stunden (vor dem Schlafengehen) einnehmen. Die Dauer der Behandlungskur beträgt 7-10 Tage. Die Kinder über 2 Jahre sollen das Medikament je 20 mg pro ein Kilo viermal pro Tag im Laufe von 5 Tagen anwenden. Die Kinder mit dem Körpergewicht über 40 Kilo verwenden das Medikament in derselben Dosierung wie die Erwachsenen.
Bei der Behandlung der Gürtelrose (Herpes zoster) wird das Arzneimittel für die Erwachsenen in Dosis von 800 mg viermal pro Tag jede 6 Stunden im Laufe von 5 Tagen verschrieben. Die Kinder über 6 Jahre sollen je 800 mg viermal pro Tag, 2-6 Jahre - je 400 mg viermal pro Tag, unter 2 Jahren - je 200 mg viermal pro Tag anwenden. Die Behandlungskur beträgt 5 Tage.
Bei den Patienten mit den ausgeprägten Nierenerkrankungen bei Behandlung und Prophylaxe der Infektionen, die vom Virus Herpes simplex bedingt wurden, wird das Heilmittel in Dosis von 200 mg zweimal pro Tag in Abständen von 12 Stunden verordnet. Bei der Behandlung von Infektionen, die vom Virus Varicella zoster bewirkt wurden, für die Patienten mit Creatinkinase wird der Heilstoff in Dosis von 800 mg zweimal pro Tag in Abständen von 12 Stunden verschrieben. Bei der Creatinkinase von 10 bis 25 ml/Min. soll man je 800 mg dreimal pro Tag in Abständen von 8 Stunden einnehmen.
Aciclovir wird den Patienten mit den Nierenkrankheiten, im Greisenalter durch Erhöhung der Halbwertzeit des Mittels mit Vorsicht verschrieben. Bei den Erkrankten mit Immunschwäche bei den zahlreichen nochmaligen Behandlungskuren entwickelt sich manchmal die Resistenz der Viren gegenüber Aciclovir. Bei der Aciclovir Anwendung soll man die Nierenfunktion überwachen (den Blutharnstoff und den Kreatininwert in Blutflüssigkeit).

Was für Nebenwirkungen hat Aciclovir?

Aciclovir wird gewohnheitsgemäß normal toleriert. Die häufigen Nebenwirkungen von Aciclovir sind folgend: Nausea, Ermüdbarkeit, Durchfall, Taumel, Kribbeln, Quaddelausschlag, Exanthem, Sensibilisierung, Kopfweh, Regurgitation, Fieber.
Zu seltenen Aciclovir Nebeneffekten zählen: Leberentzündung, Ikterus, Abdominalschmerzen, Konzentrationssteigerung von Harnstoff und Kreatinin, Hyperbilirubinämie, Leukopenie, Anemia, Thrombozytopenie, Irritation, Verwirrtheit, Tremor, Koordinationsstörung, Dysarthrie, Halluzinationen, psychotische Symptome, Krämpfe, Schlafdrang, Enzephalopathie, Koma, Dysopnoe, Anaphylaxiereaktionen, Lyell-Syndrom, Haarausfall, Stevens-Johnson-Syndrom, periphere Ödeme, Sehstörungen, Lymphadenopathie, Muskelschmerzen, Unbehagen.

Welche Kontraindikationen hat Aciclovir?

Aciclovir wird in solchen Fällen kontraindiziert: Alter unter 3 Jahren, Schwangerschaft, Stillzeit.
Mit Vorsicht wird Aciclovir den Patienten mit Dehydrierung, Niereninsuffizienz, neurologischen Störungen, einbezogen in der Anamnese, Nierenkrankheiten, älteren Patienten verschrieben, weil sich ihre Aciclovir Halbwertzeit steigert.
Aciclovir wird nur auf ärztliche Verordnung angewandt, um nachteilige Vorkommnisse bei den Erwachsenen und Kindern über 3 Jahre zu vermeiden. Eine dauerhafte oder nochmalige Behandlung mit Aciclovir bei den Patienten mit der schwachen Immunität kann die Erscheinung von Virusstammen bedingen, die zu seiner Wirkung unempfindlich sind. Im Laufe der Aciclovir Anwendung soll man viel trinken und Nierenfunktion kontrollieren (Konzentration von Blut-Harnstoff und Kreatininwert von Blutplasma). Das Medikament kann Erscheinung vom sexuell übertragbaren Herpes nicht verhüten, deshalb soll man während der Behandlung keinen Geschlechtsverkehr haben, auch wenn die klinischen Nachweise ausbleiben. Im Laufe der Aciclovir Behandlung kann Vertigo erscheinen, deshalb sollen die Patienten bei der Führung des Wagens vorsichtig sein. Aciclovir kann durch die Plazentarschranke gehen und sich in Muttermilch ansammeln. Wenn eine Patientin in der Stillzeit Aciclovir einnehmen soll, muss die Brusternährung abstellt werden.

Wie wirkt Aciclovir mit Heilmitteln zusammen?

Die gleichzeitige Anwendung mit Probenecid bewirkt die Steigerung von Halbwertzeit und Senkung von Aciclovir Reinigung. Die Verstärkung der Wirkung von Aciclovir wird bei der gleichzeitigen Verschreibung mit Immunstimulanzien beobachtet. Bei der Verwendung mit den nierenschädigenden Präparaten erhöht sich das Risiko der Nierenerkrankungen.

Dieses Produkt ist auch erhältlich als:

Accarix Aviral Virupos

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