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Diflucan

Diflucan Tabletten

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Produktinfos

Handelsname: Diflucan
Freiname: Fluconazol
Anwendungsgebiet: Pilzerkrankungen
Erhältliche Dosis: 50mg, 100mg, 150mg und 200mg

6001

Produktinfos

Handelsname: Diflucan
Freiname: Fluconazol
Anwendungsgebiet: Pilzerkrankungen
Erhältliche Dosis: 50mg, 100mg, 150mg und 200mg

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Wie wirkt das Medikament Diflucan?

Diflucan gehört zu den triazolen pilztötenden Medikamenten der neuen Klasse und gilt als ein effektives Heilmittel zur Behinderung von verschiedenen Pilzen. Diese Medizin enthält die wirkende Komponente Fluconazol, die eine antibiotische Wirkung ausübt. Das hemmt die Lebensvorgänge der Pilzmikroben, und verursacht ihren unvermeidlichen Tod. Das Präparat hat die Form von den Hartgelatinekapseln. Die Wirksamkeit von Fluconazol wurde auf verschiedenen Pilzinfektionen getestet. Diese Arznei ist bei den opportunistischen Mykosen besonders effektiv, einschließlich deren, die von Candida spp., Cryptococcus neoformans, Microsporum spp. und Trychoptyton spp. bewirkt wurden.
Fluconazol in vitro wirkt gegen folgende Mikroben: Candida alhicans, Candida glabrata, Candida parapsilosis, Candida tropicalis, Cryptococcus neoformans, Candida dubliniensis, Candida guilliermondii, Candida kefyr, Candida lusitaniae.
Dieses Antimyzeticum ist ein effektiver selektiver Hemmer der Synthese von Sterol in der Pilzzelle. Die Therapie mit Diflucan bewirkt die Konzentration von Testosteron bei den Männern, die Konzentration der Steroide und die Hormone bei den Frauen im Fertilitätsalter nicht.
Die Resistenz zum Fluconazol kann in solchen Fällen entstehen: qualitative oder quantitative Veränderung des Ferments, das das Ziel für Fluconazol ist, Verkleinerung des Zugangs zum Ziel oder die Kombination von diesen Mechanismen. Candida krusei gilt als ein Fluconazol resistenter Erreger.
Die Wirkungsweise von Diflucan, wie von anderen Arzneimitteln mit der Wirksubstanz Fluconazol, liegt in der Beschädigung der Synthese von Ergosterin, das einen Bestandteil der Zellmembran von Pilzen bildet. Nach dem Einsatz wird Fluconazol gut eingesaugt. Die gleichzeitige Esseneinnahme beeinflusst das Absorbieren nicht. Die größte Konzentration wird in 0.5-1.5 Stunden nach der Diflucan Verabreichung nüchtern erreicht.
Manchmal wurden die Superinfektionen beobachtet, die von den Candida Stammen bedingt wurden, die oft zu Fluconazol resistent sind (zum Beispiel Candida krusei). In solchen Situationen kann man eine alternative antimykotische Therapie benötigen.

Wann wird Diflucan indiziert?

Diflucan wird in solchen Situationen indiziert:

  • generalisierte Kandidose, einschließlich Kandidämie, disseminierte Kandidose und andere Formen von der invasiven Kandidose Infektion, wie zum Beispiel Infektionen des Bauchfells, Endokards, der Augen, der Atem- und Harnwege;
  • Kryptokokkose, einschließlich Kryptokokkusmeningitis und Infektionen von anderer Lokalisation (zum Beispiel Lungen oder Haut);
  • Kandidose der Schleimhaut, einschließlich der Schleimhaut von Mund, Speiseröhre, nicht invasive bronchopulmonale Infektionen, Kandidurie, chronische atrophische Kandidose des Mundes;
  • Genitalmykose; akute oder rezidivierende vaginale Kandodise; Balanitis Candida
  • Verhütung der Pilzinfektionen bei den Patienten mit den bösartigen Geschwulsten, die zur Entwicklung von diesen Infektionen durch die zytotoxische Chemotherapie oder Bestrahlungstherapie disponiert sind;
  • Hautmykosen, einschließlich der Mykosen von Füßen, Leistenbereich, Kleienflechte, Nagelgrind und Kandidose Infektionen der Haut;
  • endemische Mykosen, Wüstenfieber, Parakokzidioidomykose, Sporotrichose und Histoplasmose.

Wie kann man Diflucan korrekt verwenden?

Die Erkrankten müssen die Kapseln von Diflucan (50, 100, 150, 200mg) gänzlich einnehmen. Die Tagesdosis von Fluconazol hängt von dem Typ der Pilzinfektion und Alter vom Patienten ab. Man darf die Behandlung beginnen, früher als man die Laborergebnisse bekommt. Aber die Bes mmung einer genauen Therapie mit den richtigen Dosierungen ist nur dann möglich, wenn man diese Ergebnisse erhält. Zur Prophylaxis des Rezidivs von Kandidose (Soormykose) wird Diflucan in der Dosierung von 150 Milligramm per Monat einmalig eingesetzt.
Bei den Senioren, die keine Niereninsuffizienz haben, ist die Arznei in der mittleren Dosis verordnet. Die Kinder benutzen Diflucan in den Dosen, die die Dosen der Erwachsenen nicht übersteigen, wobei das Heilmittel einmal pro Tag verordnet wird. Was die Kinder betrifft, sollen dabei der Typ der Infektionen und die Körpermasse des Kindes berücksichtigt werden. Bei der Verabreichung von dem Medikament Fluconazol bei den Kindern im Alter von 4 Wochen und weniger muss man beachten, dass dieser Arzneistoff bei den neugeborenen Kindern langsam ausgeschieden wird. Die effektive Tagesdosierung wird individuell je nach der Pathologie und der Schwere von Erkrankung berechnet. Zur Behandlung der Genitalmykose braucht man für gewöhnlich das Präparat nur einmal zu benutzen. Bei anderen Pathologien soll die Diflucan Verwendung andauern, bis die objektiven und subjektiven Symptome verschwinden. Die Patienten mit dem niedrigen Immunstatus (AIDS, immunsuppressive Therapie, bösartige Neubildungen) in der Regel benötigen eine Erhaltungstherapie nach dem Ende der Behandlungskur.

Was für Nebeneffekte hat Diflucan?

Zu den verbreitetsten Nebeneffekten von Diflucan gehören: Spasmen, Dyspepsie, Erbrechen, Funktionsstörung von Hepar, Leberentzündung, Vertigo, Ikterus, Exanthem, Alopezie, exfoliative Hautkrankheiten.
Selten kommen diese Diflucan Nebeneffekte auf: Insomnolenz, Schlafdrang, Zittern, Weh in dem Magen, Diarrhö, Blähsucht, Brechreiz, Rhythmusstörung, Leukopenie, Thrombozytopenie, Anemia, Hypokaliämie, Myalgie, umschriebenes akutes Ödem, Gesichtsödem, Quaddelsucht, Juckreiz, Körperschwäche, starke Ermüdbarkeit, Fieber.

Welche Gegenindikationen von Diflucan soll man berücksichtigen?

Diflucan wird in diesen Situationen kontraindiziert:

  • das gleichzeitige Einsetzen von Terfenadin und Fluconazol in Dosis von 400 mg pro Tag und mehr;
  • die gleichzeitige Verabreichung mit den Mitteln, die die QT-Zeit verlängern und mit der Hilfe von Isoenzyme CYP3A4 metabolisiert werden, wie zum Beispiel Cisapride, Astemizole, Erythromyzin, Pimozide und Chinidin;
  • Mangel an Saccharase/Isomaltose, Fruktoseintoleranz, Malabsorption von Glucose und Galactose;
  • Galaktoseintoleranz, Laktasemangel und Resorptionsstörung von Glucose/Galactose;
  • das Alter unter 3 Jahre;
  • die Überempfindlichkeit zu Fluconazol, übrigen Bauelementen der Medizin oder den Azolstoffen mit der ähnlichen Struktur.

Sehr vorsichtig ist Difucan in diesen Fällen eingesetzt: Beschwerden der Leberwerte, Nierenversagen, Eruption, Gebrauch von Terfenadine und Fluconazol in Dosis unter 400 mg pro Tag, proarrhythmische Zustände bei den Patienten mit einigen Risikofaktoren (organische Herzkrankheiten, Probleme mit dem Elektrolythaushalt). In der Stillzeit wird von der Diflucan Verabreichung abgeraten. Aus diesem Grund müssen die Patientinnen im Zuge der Therapie das Kind nicht stillen. Der Einsatz von Fluconazol ist bei der Gestation unerwünscht. Um deswillen müssen die Erkrankten im gebärfähigen Alter bewährte antikonzeptionelle Mittel benutzen. Die Erkrankten mit den Beschwerden von Nieren, Herzen und Hepar müssen vor dem Verwenden des Präparates Diflucan einen Facharzt konsultieren.

Dieses Produkt ist auch erhältlich als:

Canifug-Fluco Difluzol Flucosept

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