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Norvasc

Norvasc 10 mg Tabletten

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Produktinfos

Handelsname: Norvasc
Freiname: Amlodipin
Anwendungsgebiet: Bluthochdruck
Erhältliche Dosis: 10 mg

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Handelsname: Norvasc
Freiname: Amlodipin
Anwendungsgebiet: Bluthochdruck
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Wozu braucht man Norvasc einzunehmen?

Norvasc gehört zu den Blockern der langsamen Calciumkanäle. Der Hersteller ist Pfizer Manufactuirng Deutschland GmbH.  Seine pharmakologische Wirkung ist antistenokardisch, antihypertensiv. Das ist ein Dihydropyridin Derivat Calciumkanalblocker der III Generation. Es blockiert die langsamen Calciumkanäle, senkt den Transmembranübergang der Calciumionen in die Zelle.
Die wirkende Substanz von Norvasc heißt Amlodipinbesilat. Amlodipin blockiert die Calciumkanäle durch die Bindung mit Rezeptoren von Dihydropyridin. Als Folge der Blockierung von den Calciumkanälen hingelangt weniger Calcium in die Zellen der glatten Muskulatur vom Herz-Kreislaufsystem. Mit der Senkung des Eingangs von Calcium in die Zelle wird eine Erschlaffung der Glattmuskeln von dem Endothel der Gefäße beobachtet und entwickelt sich der hypotense Effekt. In höherem Maß bewirkt Amlodipin die Rezeptoren der Gefäßzellen. Eine antianginöse Wirkung des Mittels wird von der Erweiterung von koronaren und peripheren Adern und Arteriolen bedingt.
Bei der Stenokardie senkt Norvasc die Ausgeprägtheit von Myokardischämie; erweitert die peripheren Arteriolen, senkt die Postbelastung auf das Herzen, mindert RPP. Das Medikament erweitert die Herzkranzgefäße und Arteriolen in den unveränderten und ischämisierten Bereichen des Herzmuskels, steigert den Sauerstoffzufuhr ins Myokard (besonders bei der vasospastischen Stenokardie); beugt den Koronarospasmus vor.
Norvasc steigert das Risiko des Todes oder Komplikationen nicht, die zu Exitus Letalis bei den Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz im Verlauf der Behandlung mit Digoxin, den harntreibenden Mitteln und ACE-Hemmern führen. Bei den Patienten mit der nichtischämischen chronischen Herzinsuffizienz III–IV kann die Einnahme von Amlodipin das Lungenödem bedingen. Das Arzneimittel übt einen dauerhaften blutdrucksenkenden Effekt aus. Diese Wirkung wird vom direkten vasodilatierenden Einfluss auf die glatten Muskeln der Gefäße bedingt. Im Falle der arteriellen Hypertension sichert die Einzeldosis eine deutliche Senkung vom Blutdruck im Laufe von 24 Stunden.


Bei den Patienten mit den Herz-Kreislaufkrankheiten, die einen Herzinfarkt überstanden haben, oder mit Stenokardie verhindert die Anwendung von Amlodipin die Verdickung von Intima media der Halsschlagader, senkt die Letalität durch den Herzinfarkt, Gehirnschlag, senkt die Zahl der Hospitalisierungen, die mit der instabilen Stenokardie und chronischen Herzinsuffizienz verbunden sind.
Nach der Einnahme wird Amlodipin gut aus dem Magen-Darm-Kanal eingesaugt. Die durchschnittliche Bioverfügbarkeit beträgt 64–80%. Eine Nahrungsaufnahme bewirkt das Absorbieren von Norvasc nicht. Die durchschnittlichen Verteilungsvolumen betragen 21 Liter pro kg, was davon  zeugt, dass sich die Mehrzahl des Medikaments in den Geweben, und Minderheit - im Blut befindet. Amlodipin wird in der Leber metabolisiert. Rund 60% der Dosis wird mit den Nieren, 10% — unverändert, und 20% — durch den Darmtraktus mit der Gallenflüssigkeit ausgeschieden. Der allgemeine Klärwert des Mittels beträgt 0,116 ml/s/kg.
Bei den Patienten über 65 Jahre ist die Ausscheidung des Mittels langsamer. Die Streckung der Halbwertzeit bei den Patienten mit Leberinsuffizienz führt dazu, dass die Kumulation des Heilmittels im Organismus bei der dauerhaften Anwendung des Heilstoffs höher wird. Die Niereninsuffizienz bewirkt die Pharmakokinetik des Mittels nicht.
Norvasc wird in solchen Fällen indiziert: arterieller Hypertonus, stabile Angina pectoris und vasospastische Stenokardie.

Wie werden Norvasc Tabletten richtig angewandt?

Amlodipin wird einmal pro Tag mit genug Wasser (100 ml) eingenommen. Bei der Hochdruckkrankheit und Stenokardie beträgt die normale Anfangsdosis 5 mg. In Abhängigkeit von der individuellen Reaktion des Patienten kann der Arzt die Dosierung bis 10 mg heben.
Die älteren Menschen können Norvasc in den gewöhnlichen Dosen gebrauchen.
Obwohl die Halbwertzeit von Amlodipin bei den Erkrankten mit Funktionsstörung der Leber ganz hoch wird, ist eine Dosisanpassung in der Regel nicht erforderlich.
Die Patienten mit Funktionsstörung der Nieren können Norvasc in den gewöhnlichen Dosen anwenden, wobei die mögliche unwesentliche Steigerung der Halbwertzeit beachtet werden soll.
Die Dosisanpassung wird bei der gleichzeitigen Verwendung mit den harntreibenden Mitteln, β-Adrenoblockern nicht benötigt. Man braucht die Mundhygiene zu beachten und einen Stomatologen zu besuchen, um die Schmerzhaftigkeit, Zahnfleischbluten und Hyperplasie vom Zahnfleisch zu verhindern. Trotz der Abwesenheit der Entzugserscheinungen soll man den Therapieabbruch allmählich durch die Senkung der Dosis des Mittels durchführen.

Was für Norvasc Nebenwirkungen sind zu beachten?

Am häufigsten weist Norvasc solche Nebenwirkungen auf: Herzjagen, peripheres Ödem, Wallungen zum Gesicht; Taumel, Erschöpfbarkeit, Schläfrigkeit, Kopfweh, Übelsein, Magenweh.
Zu den seltenen Nebeneffekten von Norvasc gehören: Senkung von Blutdruck, Ohnmacht, Atemnot, Vaskulitis, Hypotension, Herzrhythmusstörung, Bradykardie, Kammertachykardie, Myokardinfarkt, Brustweh, Artralgie, Muskelkrämpfe, Myalgie, Rückenweh, Arthrosis, Muskelschwäche, Schwäche, Hypästhesie, Misswahrnehmung, periphere Neuropathie, Insomnia, Depremenz, Unruhe, Ohrenbrausen, Migräne, Unempfindlichkeit, Agitiertheit, Koordinationsstörung, Erbrechen, Darmverstopfung, Amnesie, Diarrho, Tremor, Meteorismus, Dyspepsie, Anorexie, Pankreatitis, Gastritis, Gelbsucht, Hyperbilirubinämie, Hepatitis, Leukopenie, Thrombozytopenie, Kurzatmigkeit, Rhinitis, Nasenblutung, Husten, Doppelbild, Xerophtalmie, Konjunktivitis, Augenweh, Sehstörungen, schmerzhafte Miktion, Nachtharnen, erektile Dysfunktion, Disurie, Polyurie, Dermatits, Alopezie, Hauttrokkenheit, Überzuckerung, Hautjucken, Ausschag, Nesselfieber, umschriebenes akutes Ödem, Erythema, Kältezittern, Gynäkomastie, Parageusie.

Welche Gegenindikationen hat Norvasc?

Norvasc wird in folgenden Situationen kontraindiziert:

  • Überempfindlichkeit zu Amlodipin;
  • schwere arterielle Hypothension;
  • Ausflusstrakt-Obstruktion des linken Ventrikels;
  • Herzinsuffizienz nach dem Herzinfarkt;
  • Alter unter 18 Jahren (seine Wirksamkeit und Unbedenklichkeit bei den Patienten dieser Gruppe wurden nicht festgestellt).

Mit Vorsicht wird Norvasc in solchen Fällen eingesetzt: Leberinsuffizienz, chronische nichtischämische Herzschwäche, instabile Angina pectoris, Aortenstenose, Mitralstenose, Hypertroph-obstruktive Kardiomyopathie, akuter Myokardinfarkt, Herzrasen, Bradykardie, arterielle Hypotonie.
Die Unschädlichkeit von Norvasc bei der Gravidität wurde nicht festgestellt. Die Derivate von Dihydropyridin dringen in die Frauenmilch durch. Wenn eine Patientin Norvasc in der Stillzeit einnehmen soll, braucht der Arzt eine Frage über die Beendung von Brusternährung zu erledigen.

Wie wirkt Norvasc mit anderen Arzneien zusammen?

Die Inhibitoren der mikrosomalen Oxydation steigern die Konzentration von Amlodipin im Blutserum, das Risiko der Nebenwirkungen, und die Induktoren der mikrosomalen Leberenzyme senken seine Nebeneffekte. Bei der gleichzeitigen Anwendung von Norvasc mit Cimetidin bleibt Pharmakokinetik des Mittels unverändert. Die einmalige Verwendung von 240 ml Grapefruitsaft und 10 mg Amlodipin verändern seine Pharmakokinetik nicht.
Die Einnahme von Norvasc mit den nichtsteroidalen Antiphlogistika wurde mit den Nebeneffekten nicht begleitet.
Die Kombination mit Diuretika, Nitraten, Verapamil, ACE-Hemmern, Betarezeptorenblockern verstärkt die antianginöse und blutdrucksenkende Wirkung des Mittels. Das Präparat intensiviert den Effekt der negativen inotropen Wirkung von antiarrhythmischen Heilstoffen. Bei der Einnahme mit den lithiumbasierten Medikamenten verstärkt sich ihre Neurotoxizität.
Amlodipin bewirkt die Verbindung mit den Eiweißen der Blutflüssigkeit von Digoxin, Phenytoin, Warfarin und Indometacin nicht. Antazide üben keinen wesentlichen Einfluss auf die Pharmakokinetik des Arzneimittels aus.
Eine einmalige Einnahme von Sildenafil 100 mg bei den Patienten mit der essentiellen arteriellen Hypertonie bewirkt die Pharmakokinetik des Präparates nicht. Die nochmalige Anwendung von Amlodipin in Dosis von 10 mg und Atorvastatin verändern die Wirkung von Atorvastatin nicht.
Bei der Verwendung des Medikaments mit Digoxin bei den gesunden Menschen hat sich Nieren-Clearance von Digoxin nicht verändert. Bei dem einmaligen und nochmaligen Einsetzen von Amlodipin in Dosis 10 mg bewirkt die Pharmakokinetik Äthanol nicht.
Das Präparat beeinflusst keine Veränderungen der Prothrombinzeit, die von Warfarin bedingt wurden. Der Heilstoff bedingt keine Veränderungen der Cyclosporin Pharmakokinetik.

Dieses Produkt ist auch erhältlich als:

Amlo Orcal Neo Dafiro

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