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Bactrim

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Produktinfos

Handelsname: Bactrim
Freiname: Trimethoprim und Sulfamethoxazol
Anwendungsgebiet: Infektionskrankheiten
Erhältliche Dosis: 960mg

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Produktinfos

Handelsname: Bactrim
Freiname: Trimethoprim und Sulfamethoxazol
Anwendungsgebiet: Infektionskrankheiten
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Worin besteht die Wirkung von Bactrim?

Bactrim stellt ein Medikament vor, das zu der Gruppe der breitenwirksamen mikrobiziden Arzneimitteln gehört. Dieses Kombinationspräparat enthält zwei wirkende Stoffe: Sylfamethoxazol und Trimethoprim. Es wird auch unter anderen Benennungen hergestellt. Seine pharmakologische Wirkung ist antibakteriell und bakterizid. Seine pharmakologische Gruppe heißt Sulfanilamide.
Die Wirkung von Bactrim wird von zwei aktiven Komponenten Trimethoprim und Sulfamethoxazol bedingt, die zu seiner Zusammensetzung gehören. Sie hemmen zwei Fermente, die die Stadien von Biosynthese der Folinsäure in den Bakterien katalysieren. Sie üben eine synergetische Wirkung aus, das bedeutet, dass sie den Effekt voneinander verstärken. Dank diesem spezifischen Mechanismus wird die keimvernichtende Wirkung in vitro schon bei solcher Konzentration von den wirkenden Substanzen erreicht, bei der die Komponenten von Bactrim getrennt nur die bakteriostatische Wirkung ausüben. Des Weiteren wirkt dieses Präparat oft effektiv gegen diejenigen Erreger, die zu den Wirksubstanzen getrennt resistent sind.
Also, Bactrim wirkt gegen Darmbakterium, Gonokokken, Streptokokken, Staphylokokken, Meningokokken, Choleravibrio, Salmonella, Listerellen, Haemophilus influenzae, Klebsiella, Brucella, Enterokokken, Enterobacter, Dysenteriebakterien shigellae, Citrobacter koseri, Chlamydien, Yersiniose, Toxoplasma, pathogene Pilze, Plasmodium, Strahlenpilz, und auch die Erreger von Nokardiose, Legionellose, Kokzidioidomykose, Tularämie und Pneumocystis-Pneumonie.
Aber dabei soll der Patient beachten, dass folgende Mikroben zu dem Effekt von Bactrim völlig resistent sind: Viren, Korynebakterien, Pseudomonas aeruginosa. Nach dem Einsatz der Medizin hält ihr therapeutischer Effekt bis 7 Stunden an.
Dieses Präparat wird in einigen verschiedenen Formen produziert, dieser Arzneistoff hat eine Form von Tabletten in der Dosierung 960 mg (800/160 mg). Er hemmt die Lebenstätigkeit von Kolibakterium, wodurch die Synthese von Thymin, Riboflavin, Nikotinsäure und anderen Vitaminen der Gruppe В in dem menschlichen Darmtraktus sinkt.

In welchen Situationen wird Bactrim indiziert?

Laut der Gebrauchsanweisung wird dieses mikrobizides Heilmittel zur Behandlung der Infektionen des Urogenitalsystems: Lymphogranuloma inguinale, Epididymitis, Harnblasenentzündung, Pyelitis, Pyelonephritis, Gonorrhoe, Leistengranulom, weicher Schanker, Urethritis, Prostatiits; Infektionen des Magen-Darm-Kanals: epidemische Cholera, Bauchtyphus, Dysenterie, Gastroenteritis, Cholezystitis, Cholangitis, Paratyphus, Salmonellose; Infektionen der Atemwege: akute und chronische Bronchitis, Pneumocystis-Pneumonie, bronchiektatische Krankheit, kruppöse Pneumonie, Bronchopneumonie; Infektionen der Hals-Nasen-Ohren-Organe: Angina, Laryngitis, Scharlach, Mittelohrentzündung, Sinusitis; Infektionen des Weichgewebes und der Haut: Furunkulose, Akne, Pyodermie und auch der Wundinfektionen indiziert. Außerdem wird Bactrim effektiv in der Behandlung von der Bruzellose, Wechselfieber, Toxoplasmose und südamerikanischer Blastomykose eingesetzt.

Wie soll man Bactrim richtig anwenden?

Die richtige Dosierung von Bactrim wird von einem Mediziner je nach dem Typ der Erkrankung und ihrer Schwere verschrieben. Die Standarddosierung für die Kinder über 12 Jahre und Erwachsene beträgt zu erst 1 Tablette einmal, und dann sollen diese Patienten Bactrim Forte (960 mg) zweimal pro Tag je 480 mg verwerten. Bei dem schweren Erkrankungsverlauf muss man je 480 mg dreimal pro Tag gebrauchen. Für die Kinder (6-12 Jahre) wird die Dosis 240-480 mg zweimal pro Tag verordnet. Die Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahre brauchen Bactrim je 120-240 mg zweimal pro Tag zu verwenden. Die Dosis für die Kleinkinder (1-2 Jahre) macht 120 mg zweimal pro Tag aus.
Die minimale Dauer der Anwendung macht 4 Tage aus, bis die Symptome verschwinden, nachdem der Erkrankte das Mittel noch zwei Tage verwenden soll. Zur Vorbeugung der chronischen Erkrankungen kann der Mediziner Bactrim in der Erhaltungsdosis verschreiben, wobei die Dauer der Präventivbehandlung 3-12 Monate beträgt.

Was für Nebenwirkungen hat Bactrim?

Viele Erfahrungsberichte über diese Medizin zeugen davon, dass Bactrim gut toleriert. Zu seinen Nebeneffekten zählen im wesentlichen die allergischen Reaktionen (Fieber, umschriebenes akutes Ödem, anaphylaktoide Reaktionen, Serumkrankheit) und Beschwerden von der Digestion. Doch es ist zu beachten, dass sich die Patienten in Einzelfällen über folgende Nebeneffekte beschweren: Tremor, Antriebslosigkeit, Taumel, Depremenz, Appetitabnahme, Erbrechen, Diarrhö, Magenschmerzen, Magenentzündung, Übelsein, Cholestase, Stomatitis, Hepatitis, Kopfschmerzen, Glossitis, Arthralgie, Myalgie, Thrombophlebitis, Funktionsstörung der Nieren, Hämaturie, Harnflut, Neuropathie, Halluzinationen, Husten, kurzer Atem. Bei dem ersten Erscheinen von dem Hautausschlag oder anderen schweren Nebenwirkungen muss der Erkrankte dieses Präparat absetzen.

Welche Gegenindikationen von Bactrim soll man beachten?

Laut der Gebrauchsanweisung wird Bactrim in solchen Fällen gegenindiziert: aplastische Anämie, Überempfindlichkeit gegenüber den Bestandteilen der Medizin, Leukopenie, Nierenfunktionseinschränkung, Granulophthise, Leberversagen, Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel, Stillzeit, Vitamin-B12-Mangelanämie, Hyperbilirubinämie bei den Kindern, Schwangerschaft. Mit Vorsicht muss Bactrim bei Bronchialasthma, Mangel an der Folsäure, Krankheiten der Schilddrüse verschrieben sein. Bei der Gravidität und der Stillzeit wird Bactrin nur in den Fällen verordnet, wenn Nutzen von seinem Verwenden das potenzielle Risiko für den Fetus übersteigt. Für die schwangeren Patientinnen, die Bactrim gebrauchen, wird es empfohlen, je 5-10 mg Folsäure pro Tag zu verwenden. In späten Monaten der Schwangerschaft sollen die Frauen Bactrim durch das eventuelle Risiko von Kernikterus bei den neugeborenen Kindern nicht anwenden.
Bei den älteren Patienten oder bei Patienten mit den Begleiterkrankungen, zum Beispiel, Nierenversagen oder Leberinsuffizienz, oder bei der simultanen Verabreichung von anderen Medikamenten mit Bactrim besteht ein hohes Risiko von schweren Nebeneffekten, die mit der Dosierung und Nachhaltigkeit der Kur verbunden sind. Die Länge der Behandlung mit Bactrim soll so kurz wie möglich sein, besonders bei den Senioren. Die Erkrankten, die langfristig mit Bactrim behandelt werden (besonders bei dem Nierenversagen), sollen regelrecht allgemeine Urinuntersuchung machen und die Funktion der Nieren kontrollieren.

Dieses Produkt ist auch erhältlich als:

Drylin Kepinol Escoprim

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