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Produktinfos

Handelsname: Ladygra
Freiname: Sildenafil Citrate
Anwendungsgebiet: Orgasmusstörungen bei Frauen
Erhältliche Dosis: 100mg

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Produktinfos

Handelsname: Ladygra
Freiname: Sildenafil Citrate
Anwendungsgebiet: Orgasmusstörungen bei Frauen
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Wozu benötigen Frauen Ladygra?

Haben Sie häufige Stresssituationen? Es gibt eine große Anzahl von den Ursachen im täglichen Leben: die Stockungen, nervöse Belastungen an der Arbeit usw. Dieser Arzneistoff wurde nach Ebenbild des männlichen Viagra einwickelt. Dabei waren auch sicher die Auffälligkeiten von der weiblichen Anatomie und ihre Bedürfnisse in Ansatz gebracht. Die Medizin macht die Qualität des Beischlafs viel besser, der Höhepunkt wird langgezogen und lebhaft. Verschiedene geschlechtliche Beschwerden haben eine Großzahl von Ursachen, wie seelische, körperliche und auch andere. Die nachhaltigen Stresssituationen und Spannungszustände sind imstande, eine Dysfunktion meistenteils zu erzeugen. Sildenafil für Frauen gilt zu Recht als eine der wirkungsvollsten Arzneien zur Prophylaxis und Behebung von den geschlechtlichen Funktionsstörungen bei den Damen und Steigerung des mangelnden Geschlechtstriebs.


Die ganze erwachsene Bevölkerung kennt Sildenafil sehr gut. Für eine erdrückende Mehrheit der Menschen wird diese Medizin einzig und allein mit dem Verstärken der Potenz von den Herren verbunden. Doch es ist bei weitem nicht so. Kürzlich entstand ein modernes Präparat für die Frauen auf dem Markt, der sich lediglich auf die Frauen ausrichtet. Seine Funktionsweise liegt in der Erstarkung von Blutzustrom zu den Schamteilen, ganz wie in der männlichen Formel. So vergrößert sich  die Empfindlichkeit vom Kitzler, schwellen die Labien an, wobei eine Frau ganz neue Empfindungen bei der Begattung bekommt.
Dieses Remedium stellt die erste Arznei zur Beseitigung und auch Verhütung von den weiblichen sexuellen Beschwerden bei den Damen. Die Verabreichung des Mittels kräftigt die Geschlechtslust, was in dem leichten Hinauftreiben von dem Testosteron- und Östrogenspiegel liegt.
Die Arznei bezwingt das Problem der trockenen weiblichen Vagina. Sie funktioniert effektiv gegen kleine Menge von der Vaginalschmiere. Ladygra treibt den Blutstrom in dem Bereich der Schamteile hoch, wodurch die Funktion von der Glandula vestibularis major (Drüse, die Schmiere produziert) deutlich intensiviert wird. Dadurch wird eine normale Befeuchtung der Vagina wiederherstellt und verbessert sich im ganzen genommen der Zustand von ihren Wänden und der Schleimhaut.
Dieses Präparat aktiviert die Empfindlichkeit bei der geschlechtlichen Stimulanz. Durch eine massierte Durchblutung in den Genitalorganen übertragen die Nervenendigungen der Nervengeflechte von Bärmutter und Leiste deutlich schneller und intensiver die Nervenimpulse zum Rückenmark und Großhirn, was die Wahrnehmungsschwelle für die äußeren Geschlechtsorgane senkt, die Fähigkeit zum Orgasmus bei Anorgasmie erhalten oder wiederherstellen (bei Disorgasmie) lässt.
Dieses Remedium ist bei den Patientinnen besonders ausgiebig, die eine Uterusexstirpation hatten, und auch im Zeitraum von der Prämenopause, Menopause und Postmenopause sind. Der meiste Teil von Frauen, die Ladygra einsetzen, fühlen einen Blutandrang zur Brust und im Unterbauch, Rötung der Wangen des Gesichts, und bekommen die intensiveren und bleibenden Empfindungen.
Die Arznei lässt auch für die Frauen, die ihn niemals vormals (oder ungemein selten) erreichten, den Höhepunkt erreichen. Die Erregung fällt nicht spontan ein, sondern bei dem natürlichen physiologischen Verlangen, und der Heilstoff ist imstande, nur den Effekt des Sexverlangens zu intensivieren.

Wie soll man Ladygra korrekt einsetzen?

Zum Erreichen des erwarteten Effekts muss die Patientin eine Tablette mit Dosis 50 mg mit größerer Menge Wasser präprandial in 20-30 Min. vor der wahrscheinlichen Begattung einsetzen. Der erzielte Effekt dehnt sich von 4 bis 6 Std. Das individuelle Eingehen in dem Abmessen von der korrekten Dosis ist gefordert. Eine Frau kann ihre tägliche Dosierung bis 100 mg hochziehen, oder bis 25 mg mindern. Die größte empfohlene Dosis macht dabei 100 mg einmal pro Tag aus. Die älteren Frauen und Erkrankten mit der Nierenfunktionseinschränkung oder dem Leberversagen müssen dasselbe Anwendungsschema verwenden. Überschreitung von empfohlener Dosierung kann nebenläufige Reaktionen verursachen.

Welche Nebeneffekte hat Ladygra?

Im Zuge der Untersuchungen war die Ladygra Verträglichkeit gut. In den Placebo kontrollierten Forschungen war die Häufigkeitszahl des Abbruchs der Kur wegen unerwünschte Reaktionen ganz gering. Diese Reaktionen waren im Normalfall flüchtig und leicht oder gelinde. Bei der individuellen Dosisanpassung wurden diese unerwünschte Auswirkungen observiert: Kongestionen, Taumel, Dyspepsie, Nasenkatarrh, Veränderung der Farben von den Genständen, Lichtscheu, Kopfweh, Effloreszenz, Unpässlichkeit, Infektionen von Harntrakt, Kollaps, Ahypnia, Ohrenklingen, Hypotension, Herzbeschleunigung, Brustenge, Husten, Trockenheit im Mund, Durstgefühl, häufige Miktion, Aufläufer von den Zeugungsorganen, Myalgie, Gelenkentzündung. In großen Dosierungen waren die Nebeneffekte häufiger. Falls solche Reaktionen aufkommen, müssen die Patientinnen die Dosis erniedrigen.

Wann wird Ladygra gegenindiziert?

Diese Arznei ist in solchen Situationen gegen indiziert:

  • Anfälligkeit zur Hämorrhagie;
  • Nierenfunktionseinschränkung und Schrumpfung;
  • Überempfindlichkeit zur Medizin;
  • schlimme Form von Hypotension und Hypertension;
  • instabile Stenokardie;
  • Gehirnschlag oder Herzattacke (erste 6 Monate);
  • Rhythmusstörung;
  • schwere Leberinsuffizienz;
  • erbliche degenerative Erkrankungen der Retina;
  • Gravidität;
  • Sichelzell -Anämie, Myelom;
  • akute und anhaltende Leukosen.

Die Wirksubstanz ist imstande, auf den Organismus bei Uterus myomatosus eine negative Einwirkung auszuüben. Also im Falle des Uterusmyoms muss der betreuende Arzt (Endokrinologe/Gynäkologe) den Einsatz des Heilmittels individuell erlauben oder verwehren. Sildenafil für die Frauen muss für die Unmündiger auf gar keinen Fall verordnet sein.
Wie wirkt Ladygra mit anderen Arzneien zusammen?
Itraconazol, Erythromyzin, Ketoconazol und Zimetidin mindern die Geschwindigkeit der Ausscheidung des Wirkstoffs ab und so heben sie ihr Niveau. Mit dem Natriumnitrosylprussiat wächst sein gerinnungshemmender Effekt an. Bei dem Kombinieren mit organischen Nitraten wird ihr antihypertensiver Effekt viel stärker, was einen tödlichen Ausgang erzeugen kann. Das simultane Einsetzen mit den hypoglykämiehervorrufenden Arzneien und Beta-Adrenoblockern ist kontraindiziert, was auch gefahrvoll für das Leben sein kann.

Dieses Produkt ist auch erhältlich als:

Lovegra Femalegra Filagra

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von Martin Xra
04-01-2018
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