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Fosamax

Fosamax 70 mg

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Produktinfos

Handelsname: Fosamax
Freiname: Alendronsäure
Anwendungsgebiet: Osteoporose
Erhältliche Dosis: 70mg

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Produktinfos

Handelsname: Fosamax
Freiname: Alendronsäure
Anwendungsgebiet: Osteoporose
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Worin liegt die Wirkung von Fosamax?

Fosamax ist ein Hemmer der Knochenresorption bei Osteoporose. Sein Wirkstoff ist Natrium Alendronate. Das sind o-förmige weiße Tabletten. Das Heilmittel gehört zu der Gruppe Biphosphonate, die sich in den Bereichen der aktiven Knochenresorption unter den Osteoklasten befinden und die Knochenresorption, die von den Osteoklasten bedingt wurde, inhibieren, wobei sie die Ossifikation direkt nicht beeinflussen. Da die Knochenresorption und Ossifikation verbunden sind, sinkt auch die Ossifikation, aber das verläuft kleinernteils, als die Resorption. Das führt zu dem zunehmenden Anwuchs der Knochenmasse. Bei der Therapie mit Alendronsäure entwickelt sich das normale Knochengewebe, in dessen Matrix sie hineinpasst, wobei sie pharmakologisch inaktiv bleibt. In den therapeutischen Dosen bewirkt Natrium Alendronate keine Osteomalazie.
Osteoporose zeigt sich durch den Knochenabbau und das erhöhte Risiko von Frakturen, besonders der Wirbelsäure, des Schenkels und des Handknöchels. Sie tritt sowohl bei den Männern, als auch bei den Frauen, und besonders häufig bei den postmenopausalen Frauen auf, wenn die Schnelle der Knochenresorption die Schnelle von ihrer Ossifikation übersteigt, was zum Knochenabbau führt.
Die Anwendung von der Alendronsäure bei den postmenopausalen Frauen bedingt biochemische Änderungen, die von der Hemmung der Knochenresorption zeugen, einschließlich der Senkung von Kalziumspiegel im Urin und Markern des Kollagenzerfalls der Knochen im Urin. Diese biochemischen Kennwerte kehren zu den Primärdaten in 3 Wochen nach dem Fosamax Absetzen zurück, obwohl das Medikament in den Skelettknochen langfristig nachhält.
Die dauerhafte (bis 5 Jahren) Behandlung von Osteoporose mit Fosamax senkt die Ausscheidung mit Harn von den Knochenumbaumarkern Deoxipiridinolin und den Ntx von Kollagen I Typ rund auf 50% und 70%, dieses Niveau wird bei gesunden Frauen vor Menopause beobachtet.
Die Schnelle der Knochenresorption beginnt schon im ersten Monat der Behandlung zu sinken, und erreicht einen ständigen Kennwert in den 3-6. Monaten der Therapie und hält auf diesen Kennwerten im Verlauf der ganzen Behandlung mit Fosamax nach. Die Senkung der Schnelle von Knochenmetabolismus verläuft bei der Anwendung von Fosamax in Dosis 70 mg einmal pro Woche im Laufe eines Jahres.
Dieses Medikament erhöht bei den postmenopausalen Patientinnen mit Osteoporose die BMD der Lendenwirbelsäule, des Schenkelhalses und des großen Rollhügels in 3 Jahren der Therapie. Das Absetzen von Fosamax nach 1-2 Jahren der Anwendung wird von der allmählichen Rückkehr der Intensität vom Metabolismus der Knochen zu den Primärdaten begleitet. BDM steigert sich nicht, aber der beschleunigte Knochenabbau erscheint auch nicht. Deshalb soll die Therapie mit Fosamax langfristig durchgeführt werden, damit die allmähliche Zunahme der Knochenmasse gesichert würde.
Bei der histologischen Untersuchung von den postmenopausalen Frauen mit Knochenrarefizierung, die Fosamax im Laufe von 1, 2 oder 3 Jahren eingenommen haben, wurde es entdeckt, dass das Knochengewebe eine normale Struktur und Mineralisation hat. Auch wurde eine Geschwindigkeitsabnahme vom Knochenmetabolismus im Vergleich zu den Leerpräparaten festgestellt.
Obwohl die Knochenrarefizierung bei den Männern nicht so oft auftritt, als bei den postmenopausalen Frauen, entfallt ein erheblicher Teil von Brüchen, die mit Osteoporose verbunden sind, auf die Männer. Die Verbreitung der mit Knochenrarefizierung verbundenen Deformation von Wirbelsäule ist bei Frauen und Männern gleich. Bei der Anwendung von Fosamax bei den Männern wird Frequenzabnahme der neuen Brüche von der Wirbelsäule beobachtet, die 0.8% im Vergleich zu 7.1% bei der Placebo Einnahme beträgt. Fosamax wirkt effektiv bei den Männern unabhängig von dem Alter, der Funktion von Germinalien und der initialen BMD in Schenkelhals und der Lendenwirbelsäule.
Die dauerhafte Verwendung von Glukokortikoiden ist mit der Erscheinung von Osteoporose und den nachfolgenden Frakturen bei den Männern und Frauen jung und alt verbunden. Fosamax senkt das Niveau von biochemischen Knochenumbaumarkern und bewirkt deutliche Steigerung von BMD in Lendenwirbelsäule, Schenkelhals, großem Rollhügel unabhängig von der Dosis und Dauer der Einnahme von Glukokortikoiden.
Bei der Ostitis deformans senkt Fosamax die Schnelle der Knochenresorption, was von der Senkung der Knochenbildung begleitet wird. Die Verwendung von Fosamax bewirkt die Bildung vom normalen Spleniale an der Stelle des desorganisierten Knochengewebes.

Wann wird Fosamax indiziert?

Fosamax wird in folgenden Fällen indiziert:

  • Behandlung der klimakterischen Osteoporose bei den Frauen zur Verhütung der Frakturen, einschließlich der Schenkelbrüche und Kompressionsbrüche der Wirbelsäule;
  • Vorbeugung der Knochenrarefizierung beim Risiko bei den postmenopausalen Frauen zum Herabsetzen der Wahrscheinlichkeit von den Frakturen;
  • Behandlung der Knochenrarefizierung bei den Männern zur Prophylaxis von Frakturen;
  • Heilbehandlung und Verhütung von Knochenrarefizierung, die durch Glukokortikoide erschien, bei den Männern und Frauen;
  • Behandlung der Osteodystrophia deformans bei den Männern und Frauen.

Wie soll man Fosamax richtig anwenden?

Der Patient braucht eine Tablette des Heilmittels einmal pro Woche immer an demselben Wochentag anzuwenden. Nur der Mediziner ist imstande, die Fosamax Behandlungsdauer zu bestimmen.
Bei dem mittelschweren oder schwachen Nierenversagen ist die Änderung von Fosamax Dosierung nicht gefordert. Diese Arznei ist bei starker Niereninsuffizienz nicht empfohlen. Der Mediziner soll dem Erkrankten mitteilen, ob er Vitamin D oder Calcium gebrauchen muss.
Falls der Patient zu viele Tabletten zusammen verwendet hat, soll er ein Glas Milch trinken und den Facharzt schnell informieren. Dabei braucht man sich vollständig aufrecht zu halten. Die Überdosierung Symptome sind folgend: gastrointestinale Beschwerden, Krämpfe von Unterleib oder Muskeln.
Falls der Patient die rechtzeitige Anwendung der Tablette vergessen hat, braucht er diese Tablette den folgenden Morgen zu verwenden. Dabei soll er die doppelte Dosis keinesfalls gebrauchen.
Die Therapie von Knochenrarefizierung ist langfristig. Wenn Fosamax regelmäßig verwendet wird, kann es die Erkrankung ausheilen. Man braucht seinen Facharzt zu fragen, falls er die Therapie abbrechen will.
Man braucht Fosamax nur mit Wasser anzuwenden. Andere Getränke, Kost und manche Arzneimittel können die Resorption von Fosamax senken. Zur Senkung des Risiko von der Speiseröhrereizung soll man beim Fosamax Anwenden folgende Regeln befolgen: die Tablette am Morgen nach dem Steigen aus dem Bett einnehmen; das volle Glaswasser trinken; die Tabletten nicht resorbieren und nicht zerkauen; man soll sich vor der ersten Mahlzeit nicht legen und mindestens in 30 Minuten nach Anwendung essen; man soll die Tablette vor dem Schlaf nicht einnehmen.
Bei der Therapie von Knochenrarefizierung bei den Männern und postmenopausalen Frauen soll man eine Tablette 70 mg einmal pro Woche einnehmen.

Welche Nebenwirkungen hat Fosamax?

Fosamax wird im allgemeinen gut toleriert, die Nebenwirkungen von Fosamax sind normalerweise leicht und benötigen keinen Therapieabbruch. Es wurden folgende Alendronsäure Nebenwirkungen beobachtet:
Gesehen auf das Verdauungssystem: Speiseröhrengeschwür, Brechreiz, Gastritis, Schwarzruhr, Ösophagitis, Striktur der Speiseröhre, Erbrechen, Durchlöcherung, Geschwür des Mundrachens, Magengeschwür, Duodenalulkus, lokale Knochennekrose des Kiefers.
Gesehen auf das Muskelskelettsystem: Myalgie, Knochenschmerzen, Gelenkschmerzen, Schwellung der Gelenke, niederenergetische Femurfraktur.
Dermatologische Reaktionen: Erythem, Photosensibilität, Jucken, Hautausschlag, Alopezie, Stevens-Johnson-Syndrom.
Allergische Reaktionen: Nesselausschlag, angioneurotisches Ödem.
Gesehen auf den allgemeinen Organismus: Myalgie, Unwohlsein, Körperschwäche, Fieber, Hypokalzämie, peripheres Ödem.
Gesehen auf die Rezeptionsorgane: Uveitis, Skleritis, Episkleritis.
Gesehen auf das ZNS: Vertigo, Störung der Geschmacksempfindungen.
Gesehen auf die Laborbefunde: die Senkung von Kalziumspiegel und Phosphaten in Blutserum auf 18 und 10%.
In manchen Situationen können die unerwünschten Nebeneffekte sehr schwer sein, wobei eine Hospitalisierung benötigt wird.

Wann wird Fosamax gegenindiziert?

Fosamax wird in folgenden Fällen gegenindiziert:

  • Krankheiten von Ösophagus, die ihre Entleerung verlangsamen (Strikturen oder Achalasie);
  • wenn man im Laufe von 30 Min. nicht sitzen oder geradestehen kann;
  • Hypokalziämie;
  • Überempfindlichkeit zu den Komponenten des Mittels.

Mit Vorsicht wird Fosamax bei dem Krankheitsrezidiv des Magen-Darm-Kanals, wie Dysphagie, Erkrankungen von Ösophagus, Gastritis, Duodenitis oder Magengeschwür angewandt. Der Heilstoff wird für die Patienten mit Nierenfunktionsstörungen bei Kreatinkinase < 35 ml/Min.; der Neigung zur Hypocalcämie (Hypoparathyreoidismus, Vitamin D-Mangel, Malabsorption von Calcium) nicht verschrieben. Bei der Gravidität und Stillzeit muss Fosamax nicht verordnet sein.
Der einfluss von Fosamax auf die Kinder wurde nicht untersucht, deshalb soll es in der Kindermedizin nicht eingesetzt werden.

Wie wirkt Fosamax mit anderen Medikamenten zusammen?

Bei der gleichzeitigen Verwendung mit Calcium, Antaziden und anderen Mitteln kann die Störung des Absorbierens von Alendronsäure erscheinen. Daher soll die Zeitspanne zwischen der Fosamax Einnahme und anderen Medikamenten mindestens 30 Min. betragen.
Bei dem gemeinsamen Gebrauch von Fosamax und Hormonersatztherapie (Östrogen ± Progestine) entsprechen die Unbedenklichkeit und Verträglichkeit der Kombinationstherapie denjenigen, die bei ihrem Einsetzen im Einzelnen bestehen. In den klinischen Untersuchungen von Fosamax bei den Männern, postmenopausalen Frauen und Patienten, die Glukokortikoide gebrauchten, wurde keine bedeutenden Einwirkung auf Bindung mit den Eiweißen, Nieren Exkretion und Metabolismus beobachtet. Die Häufigkeit der unerwünschten Erscheinungen des Verdauungsapparats steigert sich bei der Kombination von Fosamax mit den Heilmitteln, die Azetylsalizylsäure enthalten. Doch dieser Effekt wird bei dem Fosamax Einsatz in Dosis 70 mg einmal pro Woche nicht beobachtet.

Dieses Produkt ist auch erhältlich als:

Alendronsäure Tevanate Alendronat asic

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