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2006
Promethazin

Promethazin 25 mg

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Produktinfos

Handelsname: Promethazin
Gruppe: Neuroleptikum
Anwendungsgebiet: Beruhigungsmittel, Antihistaminikum
Erhältliche Dosis: 25mg

2006

Produktinfos

Handelsname: Promethazin
Gruppe: Neuroleptikum
Anwendungsgebiet: Beruhigungsmittel, Antihistaminikum
Erhältliche Dosis: 25mg

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Was ist Promethazin?

Promethazin gehört zur pharmakologischen Gruppe der Intermedianten, histaminergischen Mittel, H1-Antihistaminika. Das ist ein Phenthiazinderivat. Das Arzneimittel übt eine antiallergische, lokalanästhetische, antihistaminische, antipruriginöse, antiemetische, schlaffördernde, sedierende Wirkung aus.
Dieses Antihistaminikum mit einer starken sedativen Wirkung verstärkt den Effekt von Hypnotika, Lokalanästhetika, narkotischen und analgetischen Mitteln, senkt die Körpertemperatur, beseitigt Erbrechen und Schluckauf.
Das Medikament hemmt die H1-Histaminrezeptoren, weist einen antiexsudativen, entzündungshemmenden, adrenolytischen, anxiolytischen, antipsychotischen, cholinolytischen, lokalanästhetischen Effekt auf. Das senkt die Kapillarpermeabilität, Schleimhautschwellung, das Kribbeln. Promethazin inhibiert die Histamin-N-Methyltransferase, unterdrückt die zentralen Histamin-H3-Rezeptoren, das Zentralnervensystem, die Labyrinthfunktion. Promethazin senkt die Erregbarkeit von vestibulären Rezeptoren, beseitigt den Schwindel. Die antiemetische Wirkung  ist mit der Blockierung von Chemorezeptoren des Nachhirns verbunden. Bei der Verwendung des Medikaments in 2 Wochen vor der Entbindung kann das die Thrombozytenaggregation bei den Neugeborenen unterdrücken.
Promethazin wird schnell völlig aus dem Gastrointestinaltrakt resorbiert. Nach der Einnahme zeigt sich die Wirkung schon in 15–60 Minuten. Die Wirkungsdauer von Promethazin beträgt 12 Stunden. Das Präparat verbindet sich mit den Plasmaproteinen auf 65–90%. Es wird in Leber und teilweise in den Nieren metabolisiert wobei Promethazin Sulfoxid, N-DezmetylPromethazin und andere Derivate entstehen. Die Halbwertzeit von Promethazin beträgt 7–14 Stunden. Das Medikament wird hauptsächlich mit dem Urin, unter anderem in Form von Stoffwechselprodukten ausgeschieden.

Wann wird Promethazin indiziert?

Promethazin wird in folgenden Fällen indiziert: Allergodermatosen, Prurigo, Ekzem, exsudative Diathese, Nesselfieber, dermale allergische Reaktionen gegenüber pharmazeutische und chemische Präparate, Juckreiz, allergische Konjunktivitis, allergische Rhinitis, Blumenstauballergie, Ausschläge, Stiche von Wespen, Bienen, Skorpionen, Hummeln, Serumkrankheit, umschriebenes akutes Ödem, Pseudocroup, Asthma-Bronchitis, Übelsein, atopisches Bronchialasthma, anaphylaktoide und Anaphylaxiereaktionen (in der Komplextherapie), Rheumatismus mit einer ausgeprägten allergischen Komponente, Meniere Syndrom, Schwindel, Reisekrankheit, Beängstigung, Neurosen und pseudoneurotische Zustände, Psychosen, Insomnie, extrapyramidale Störungen (im Hintergrund der Einnahme von Neuroleptika), Emesis, Trigeminusneuralgie, Hemikranie, Chorea, Hyperthermie, als Prämedikation und im Laufe des Nachbehandlungszeitraums (als ein Beruhigungsmittel, für künstliche Hibernation, Narkosepotenzierung und Lokalanästhesie), Untersuchung der Magensekretion (bei Anwendung als einen Stimulator der Histaminsekretion).

Wie wird Promethazin richtig gebraucht?

Promethazin wird nach der Mahlzeit eingenommen.
Die Erwachsenen sollen das Mittel 3 – 4 mal je 12,5 – 25 mg bei Tage und 25 – 50 mg auf die Nacht anwenden. Die höchste Einzeldosis von Promethazin beträgt 75 mg, die tägliche - 500 mg. Bei Kinetosen wird das Präparat in Dosis 12,5 – 25 mg 3 – 4 mal pro Tag eingenommen.
Die Kinder im Alter von 2 – 6 Jahren sollen 12,5 mg, 6 – 14 Jahren — 25 mg 3 – 4 mal pro Tag gebrauchen.
Zur Vorbeugung von Reisekrankheit wird das Arzneimittel einmal in einer Stunde vor der Reise in Dosis 25 – 50 mg für die Erwachsene und 10 – 20 mg für die Kinder verschrieben.
Bei der Vorbereitung zu Operationen wird das Mittel abends zuvor 25 – 50 mg mit anderen Präparaten zusammen eingenommen.
Bei der Verschreibung für die Kinder soll man sich davon überzeugen, dass die Krankheitssymptome keine Nebenwirkungen des Heilmittels darstellen und die Äußerungen von Reye-Syndrom und Enzephalopathie abwesend sind.
Bei Brechreiz und Emesis soll man am Anfang 25 mg, und dann 12,5 – 25 mg jede 4 – 6 Stunden anwenden. Bei der anhaltenden Emesis kann man Promethazin nur dann gebrauchen, wenn die Ursache von Erbrechen bekannt ist.
Bei der andauernden Promethazin Anwendung erhöht sich das Risiko von stomatologischen Erkrankungen (Parodontitis, Karies, Kandidose) durch die Senkung der Speichelabsonderung. Promethazin steigert den Bedarf an Riboflavin.
In Kombination mit Anxiolytika, narkotischen Analgetika (für die präoperative Vorbereitung der Patienten) wird Promethazin unter ärztlicher Kontrolle angewandt.
Bei der gleichzeitigen Verwendung des Mittels mit Hypnotika und Analgetika soll man ihre Dosen senken. Im Laufe der Behandlung mit Promethazin muss man den Alkoholkonsum ausschließen.
Bei den Patienten, die Promethazin einnehmen, wird eine Steigerung des Blutzuckers beobachtet. Im Laufe der Therapie mit Promethazin brauchen die Patienten auf die Fahrzeugführung zu verzichten.

Welche Nebenwirkungen hat Promethazin?

Ziemlich häufig treten solche Promethazin Nebenwirkungen auf: Schläfrigkeit, Unruhe, Erregung, Schwindelgefühl, Angstträume, Hypertension, Herzrasen, Übelkeit, Bradykardie, Mundtrockenheit, Erbrechen, Cholestase, Verstopfung, Nesselausschlag, Dermatitis, Asthma, Schweißausbrüche, Photosensibilität.
Selten kann man diese Nebeneffekte von Promethazin bekommen: Desorientation, Geistesverwirrung, extrapyramidale Störungen, Leukopenie, Krämpfe (bei den Kindern), Seh- und Akkommodationsstörungen, Ohrenbrausen, Thrombozytopenie, Granulophthise, schmerzhafte Miktion.

Wann wird Promethazin kontraindiziert?

Promethazin wird in solchen Situationen kontraindiziert: Überempfindlichkeit (einschließlich zu anderen Phenothiazinen), komatösen Zuständen, Muttermilchernährung, Alkoholvergiftung, Leber- oder Nierenversagen, Schwangerschaft, gelegentliche Erbrechen bei den Kindern, Spielalter unter 6 Jahren.
Mit Vorsicht soll man Promethazin in diesen Fällen anwenden: Gallensucht, Prostatahypertrophie, Exposition zu Harnsperre, schwere Stenokardie, Blasenhalsstenose, Offenwinkelglaukom oder Winkelblockglaukom, Geschwürserkrankung mit einer pyloroduodenalen Obstruktion, Erkrankungen der unteren Atemwege, Funktionsstörungen von Leber, Unterdrückung der Funktion von Knochenmark, arterielle Hypertension, Schlafapnoesyndrom, kardiale Dekompensation, tachykardische Flimmerarrythmie, Epilepsie, Reye-Syndrom, das Greisenalter.
Die Einnahme von Promethazin ist bei Schwangerschaft kontraindiziert, weil die Unbedenklichkeit des Heilstoffs in diesem Zeitraum nicht bewiesen wurde. Im Laufe der Therapie mit Promethazin muss eine Frau das Stillen abbrechen, weil Promethazin in die Frauenmilch eindringt, wobei der Säugling extrapyramidale Störtunern bekommt. Das Präparat kann den Hustenreflex hemmen, deshalb wird eine Vorsicht bei den Patienten (besonders im Kindesalter) mit der Verschlimmerung der chronischen Respirationskrankheiten benötigt. Bei der anhaltenden Anwendung von Promethazin sind eine periodische Kontrolle der Zellenzusammensetzung vom peripheren Blut und Leberwerte benötigt. Im Greisenalter soll man Promethazin auch vorsichtig gebrauchen, weil der akute Harnverhalt und extrapyramidale Störungen möglich sind.

Wie wirkt Promethazin mit Medikamenten zusammen?

Das Heilmittel intensiviert die Wirkung von den Schmerzmitteln, Schlafmitteln, Tranquilizern, Neuroleptika, Narkosemitteln, Lokalanästhetika, M-Cholinblockern, Antihypertensiva (eine Dosisanpassung ist erforderlich). Das Präparat schwächt die Wirkung von den Amphetaminderivaten, M-Cholinomimetika, Cholinesterase-Hemmstoffen, Ephedrin, Guanethidin, Levodopa, Dopamin. Barbiturate beschleunigen die Elimination und senken die Aktivität des Mittels. Beta-Rezeptorenblocker erhöhen die Serumkonzentration (Arrhythmie, Hypotension, irreversible Retinopathie, Spätdyskinesie sind möglich). Das Arzneimittel schwächt den Effekt von Bromocriptin und steigert die Konzentration von Prolaktin im Blutserum. Trizyklische Antidepressiva und anticholinergische Mittel potenzieren die M-anticholinerge Aktivität, Ethylalkohol, Clofelin, Antiepileptika unterdrücken das zentrale Nervensystem. MAO-Hemmer (gleichzeitige Anwendung wird gegen indiziert) und Phenthiazinderivate steigern das Risiko von extrapyramidalen Störungen und Hypotension. Chinidin erhöht die Wahrscheinlichkeit von der kardiodepressiven Wirkung.

Dieses Produkt ist auch erhältlich als:

Phenergan Farganesse Closin

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